Umwelt

Für eine ökonomische und ökologische Stadtplanung:

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Die Grüne Jugend setzt sich für die energetische Modernisierung Bad Homburgs ein. Unser Ziel muss es sein, dass die Bauten der Stadt Bad Homburg immer dem best möglichen Standard im Bereich Technologie und Ökologie entsprechen (Dämmung, Solaranlagen etc.). Auch die privaten Bauten in Bad Homburg müssen auf solche Standards gebracht werden. Um hier Anreize zu schaffen, fordern wir Unterstützung für solche Bauvorhaben. Der Grüngürtel macht Bad Homburg attraktiv. Diese Grünflächen sollen nicht blind für die städtebauliche Entwicklung geopfert werden. Zudem fordern wir die Bewirtschaftung der Wald- und Wiesenflächen nach dem FSC Standard.- -Förderung von ökologischen Bauten

Eine nachhaltige Wassernutzung

Ein zusätzliches Problem sehen wir im steigenden Wasserverbrauch der Bad Homburger BürgerInnen, besonders bei ansteigender Ressourcenknappheit. Dabei legen wir auf die Nutzung des Brauchwassers großen Wert, z.B könnte man das Regenwasser zum Gießen der Pflanzen benutzen.

Champagnerluft für alle – Abgase reduzieren

Die Luftqualität ist erschreckend und wird einem Kurort nicht gerecht. Wir setzen uns für eine Verbesserung der Luftqualität in der Innenstadt ein. Hierzu müssen die Abgaswerte gesenkt werden. Die Umweltplakette und die Umweltzone könnten einen Beitrag dazu leisten. Eine weitere Forderung ist die Sperrung der Kaiser Friedrich Promenade für den Durchfahrtsverkehr. Dadurch wird die Luftqualität in der Innenstadt und in den Parks erheblich verbessert.

Umweltschonend durch Bad Homburg

Die Nutzung des ÖPNV in Bad Homburg ist gut für die Umwelt und das Klima, aber nicht für das Portmonee. Der RMV ist die teuerste Nahverkehrs-Gesellschaft in Deutschland. Die hohen Preise kann sich nicht jeder leisten und der ÖPNV verliert an Attraktivität. Deswegen setzen wir uns für Maßnahmen ein, die das RMV-Ticket vergünstigen. Langfristig sollen die Busse CO2-neutral fahren, sowie lärmemissionsfrei werden.

Wer in Bad Homburg mit dem Fahrrad unterwegs ist, muss sich aufgrund der schlechten und unzusammenhängenden Ausschilderung der Fahrradwege auskennen. Des Weiteren sind die Möglichkeiten, sein Fahrrad abzustellen, begrenzt. In anderen Städten ist es gang und gäbe, dass die FahrradfahrerInnen gegen die Einbahnstraße fahren dürfen. Wir setzen uns für mehr Fahrradständer im gesamten Stadtgebiet ein sowie für einen Ausbau der Faradwege und eine bessere Beschilderung der Fahrradwege. Dies hat eine wachsende Attraktivität für das Fahrrad als Nahverkehrsmittel zur Folge.